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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Erwachsene Adoptierte im Gespräch

Auf youtube gibt es ein bemerkenswertes Video zweier junger Adoptierter, die über ihre Erfahrungen, Ansichten und Wünsche berichten. Aselefech Evans, adoptiert im Alter von 6 Jahren aus Äthiopien, und Jenni Fang Lee, adoptiert im Alter von 6 Jahren aus China, tauschen sich frei über Adoptionen aus.

Beiden ist es anzumerken, dass sie mit sich und ihrer Identität als Adoptierte, Nichtweiße und junge Frauen eigentlich im Reinen sind, aber im deutlichen Abstand zu Vermittlungsstellen und der Adoptionsindustrie stehen. Die Fragen, die sie umtreiben sind:
  • Warum zahlen amerikanische Familien 30.000$ für eine Adoption, wenn mit diesem Geld die Gründe für die Adoption aus der Welt geschafft werden können? 
  • Warum wird in der Adoptionswelt und von den Betreibern von Vermittlungsstellen so viel Geld verdient?
Fang Lee drückt ihr Unbehagen besonders deutlich aus, wenn sie sagt, dass Adoptiveltern mit dem Geld abstimmen und sich nicht bewusst sind, was die indirekte Effekte einer Auslandsadoption für die Betroffenen aber auch für das gesamte System der Auslandsadoption sind. Sie wünscht sich, dass erwachsene Adoptierte eine Plattform finden, auf der sie ihre gemeinsamen Erfahrungen publik machen können, um von dem individuellen Schicksal zu abstrahieren und zum Kern des Problems vorzudringen.

Donnerstag, 30. Mai 2013

Aus erster Hand: Barmherzigkeit - eine Herzensangelegenheit

Nachdem ich den Film Mercy Mercy gesehen habe und mich auf die Suche nach meiner inneren Haltung begeben habe, stelle ich fest, dass ich nicht das Adoptionsthema schwierig finde (das kann in der Tat hier wie dort klappen oder schief gehen), sondern irritiert über die Haltung der Filmemacherin bin, die der Verwertung des Materials Vorrang gibt, das Reality TV interessierte Publikum bedient, und für mich am wesentlichsten: die realen Personen leiden lässt und dabei beobachtet. Die im Film gezeigten, betroffenen Menschen - insbesondere die beiden Kinder - leben ja tatsächlich in ihrem Leben weiter.

Wenn unterstellt wird, dass der Film andere schützen soll, vor was und wie? Davor, dass Menschen nicht auf ihr Herz hören? Dann ist der Film gut. Denn das wird dokumentiert.

Was wird im Film gezeigt? Eine äthiopische Mutter, die vermutet, dass sie auf Grund einer lebensbedrohlichen Erkrankung nicht mehr lange lebt, gibt zwei ihrer Kinder zur Adoption frei. Sie lebt dank guter medikamentöser Behandlung länger als befürchtet und erwartet und bereut ihren Schritt. Zusätzlich war für sie nicht transparent, was Adoption bedeutet, da es in Äthiopien kein Wort dafür gibt. Eine Adoptionsagentur vermittelt die Geschwisterkinder nach Dänemark. Die Adoptiveltern fühlen sich überfordert von der (über die Entwurzelung) unglücklichen und abweisenden fünfjährigen Tochter. Sie werden von Therapeuten schlecht beraten, hören auf die schlechten Ratschläge, obwohl die Adoptivmutter fühlt, dass sie gegen ihre Natur handelt. Das Mädchen bleibt unverstanden und extrem unglücklich- über den Bruder erfahren wir nicht viel- was droht ihm, wenn auch er sein Unglück zeigt, oder ist er gar nicht traurig? Die leiblichen Eltern in Äthiopien fühlen sich belogen und sind zutiefst verletzt. Der Prozess geht über fünf Jahre in denen zwei Familien zu Opfern werden, obwohl die ganze Zeit interveniert werden kann, die Kamera aber "nur" dokumentiert. Wir sehen Bilder des weinenden Mädchens und der versteinerten Mutter, die ich zumindest kaum ertragen kann. Der Reflex von unbeteiligten und uninformierten Zuschauern MUSS sein: Adoption ist des Teufels. Hartherzige Adoptiveltern, unfähige Therapeuten, skrupellose Adoptionsvermittler und belogene, trauernde leibliche Eltern, weinende Kinder, die am Ende immer noch unglücklich sind und im Kinderheim landen.

Im Interview mit der Regisseurin erfahren wir, dass die leibliche Mutter ihre Tochter nicht zurück haben möchte, die Adoptiveltern das Mädchen nicht in ihre Ursprungsheimat ziehen lassen wollen. Und mit diesem Film muß die Tochter nun leben.

Die Regisseurin ist in mehrere Loyalitätskonflikte geraten. Mache ich meinen Film weiter und zeige welch dramatische Entwicklung die Adoption nimmt oder interveniere ich? Schütze ich die Adoptiveltern und ihre Rechte oder die leiblichen Eltern? Engagiere ich mich und spreche mit der Adoptionsagentur oder misstraue ich denen sowieso? Hat sie genügend Kenntnis oder ist das ein Reflex?

Die Belohnung für ihre Arbeit am Film ist die Nominierung für einen Dokumentarfilmpreis und die Aufmerksamkeit der Medien.

Was mich so traurig und ärgerlich macht, ist, dass wir Zuschauer Zeuge eines großen Unglücks werden, dass sich vor unseren Augen entrollt und aktuell ja immer noch fortwährt, während dessen wir schon wieder anderen Themen nachgehen. Das Leben des Mädchens und ihres Bruders geht aber weiter- ihnen bleibt ein Leben als mehrfach verlassene und unverstandene Kinder. Die Bilder bleiben und der Basso continuo dröhnt: Adoption ist Kinderhandel von der armen Welt in die reiche Welt, gelenkt von den Interessen hartherziger, kinderloser Langnasen, die arme, kranke Menschen in Drittweltländern ausbeuten.

Meine Lebenserfahrung und mein Wissen stehen dem entgegen.

Dienstag, 21. Mai 2013

Filmtipp

Im Rahmen der Wissenschaft am Donnerstag zeigt 3sat am Donnerstag, den 23. Mai 2013, um 21 Uhr, scobel mit dem Thema "Entwicklungszusammenarbeit auf dem Prüfstand".

Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen die großen Linien und Veränderungen der Entwicklungszusammenarbeit und blickt kritisch hinter die Kulissen staatlicher und nichtstaatlicher Entwicklungspolitik, die sich angesichts von Globalisierung und Klimawandel von der Entwicklungshilfe der 1960er Jahre zu einer Art Weltinnenpolitik gewandelt hat.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.3sat.de/?169611

Donnerstag, 25. April 2013

Eine Adoption aus Uganda


Ein Film auf Youtube macht derzeit die Runde, in der über eine Adoption aus Uganda berichtet wird. Eine arme Familie wird von einem Familienmitglied angesprochen, ob sie nicht eines ihrer Kinder nach Amerika schicken möchte. Das Kind würde dort zur Schule gehen und der Familie würde geholfen. Die Eltern stimmen zu und sind sogar bereit, bei der Fälschung einer Sterbeurkunde mitzuwirken, weil in Uganda nur Voll- und Halbwaisen adoptiert werden können. Als später weder Hilfe noch eine Nachricht von dem Jungen kommen, kommen der Familie Zweifel und sie fechten die Adoption an.

In dem Beitrag werden die ethischen, rechtlichen und sozialen Dilemmata deutlich: die soziale Dynamik in dem ugandischen Dorf, das die Mutter unter Druck setzt der Adoption zuzustimmen; die fehlende Verantwortungsbereitschaft des eingeschalteten Anwalts; die falschen Hoffnungen und Vorstellungen der Familienmitglieder sowie die Rolle der Armut der Familie. Er zeigt auch, dass Gesetze alleine nicht ausreichen, sondern dass diese auch gegen windige Geschäftemacher durchgesetzt werden müssen. Leider wird die Sicht der Adoptiveltern auf den Fall nicht dargestellt.



 http://www.youtube.com/watch?v=yEeDL70WKOA

In den USA



Der Streit um die Todesurkunde


http://www.youtube.com/watch?v=kTy6vtcxMgY


Wie weiter
http://www.youtube.com/watch?v=K1nC7dPaiOE

Sonntag, 10. März 2013

Betrug bei Adoptionen aus Äthiopien

Die Journalistin Kathryn Joyce betreibt ein Projekt beim Pulitzer Center on Crisis Reporting über die Opfer des Adoptionsboom in Äthiopien. Auf der Projektseite finden sich einige Artikel, videoclips und Vorträge zum Thema. Ein Videoclip begleitet einen Searcher in den Süden Äthiopiens im Sommer 2011. Mit der steigenden Zahl von Adoptionen mit gefälschten Dokumenten steigt auch die Zahl derjenigen Familien, die mit Hilfe von Searchern die Familien ihre Kinder suchen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. In dem Video wird auch gezeigt, wie gefährlich die Arbeit von Searchern ist, die von Vermittlungsstellen bedroht werden und auch im Gefängnis landen können.


 

Mittwoch, 27. Februar 2013

Interesse an einer Adoption aus Äthiopien?

Für alle, die eine Adoption aus Äthiopien erwägen, gehört der Film Mercy, Mercy zum Pflichtprogramm. Kein Adoptionsbewerber sollte sich auf die Reise nach Äthiopien machen, ohne ihn bewusst gesehen und die Implikationen verstanden zu haben. Niemand sollte glauben, dass die dort gezeigten Denk- und Handlungsweisen Ausnahmen sind. Sie sind es nicht; weder auf der äthiopischen noch auf der westlichen Seite.

Es gibt in jetzt auf You Tube mit englischen Untertiteln zu sehen.

    

Samstag, 8. Dezember 2012

Interview mit Katrine Rijs Kjaer über Mercy, Mercy

Auf youtube findet sich nun auch ein Interview mit der Filmemacherin Katrine Rijs Kjaer über Mercy, Mercy. Herzzerreissend und erschütternd.


 

Donnerstag, 29. November 2012

Mercy, Mercy

Im dänischen Fernsehen wurde dieser Tage ein ungewöhnlicher Dokumentarfilm über eine gescheiterte Adoption aus Äthiopien ausgestrahlt, der im Land eine hitzige Diskussion entfachte. Mittlerweile haben die Adoptiveltern Polizeischutz beantragt.

"Mercy Mercy" erzählt eine wahre Geschichte einer Adoption von beiden Seiten, der äthiopischen und der dänischen Familie. Die Filmemacherin folgt den Familien über mehr als drei Jahre und stellt fest, dass für beiden Seiten die Adoption scheitert. Die leiblichen Eltern in Äthiopien sind mit dem HIV Virus infiziert und beschließen ihre Kinder abzugeben. Sie leiden in den folgenden Jahren unter ihrer Entscheidung, teils weil es ihnen gesundheitlich ganz gut geht, teils weil sie keine Nachrichten von ihren Kindern erhalten. Die dänischen Adoptiveltern sind mit dem älteren Mädchen überfordert und geben es in ein Heim. Die Ironie der Geschichte ist, dass das adoptierte Kind viel unnötiges Leid erleben musste und letztlich ein Schicksal erfuhr, vor dem es seine leiblichen Eltern bewahren wollten. Der Filmemacherin geht es darum zu zeigen, dass ein Teil der Adoptionsindustrie kommerzielle Interessen über menschliche Bedürfnisse stellt und unschuldige Kinder Opfer eines absurden Marktmechanismus werden.

Wenn man den bislang spärlichen Berichten über den Film folgt, dann sind die Kinder unmittelbar aus der leiblichen Familie in die Adoption überführt worden. Warum sie zu dem Zeitpunkt adoptionsbedürftig waren, dürfte heftig umstritten sein. Tatsache ist, dass viele äthiopische Adoptivkinder Halbwaisen sind und zumindest ein Elternteil haben, bei dem sie aufwachsen könnten. Den Eltern fehlt es in der Regel an Unterstützung. Eine Aidsinfizierung ist schon lange kein Todesurteil mehr und das Auseinanderreißen einer intakten Familie aufgrund einer Diagnose ist der eigentliche Skandal.

Der Skandal in Dänemark basiert jedoch auf dem Scheitern der Adoptivfamilie. Die Adoptiveltern kommen mit dem älteren Mädchen nicht zurecht. In einem Filmausschnitt sieht man, wie das weinende Mädchen sich an die Adoptivmutter schmiegt, die ihm mit versteinerten Gesicht die Tränen trocknet. Nach einem Zeitungsbericht bereuen die Eltern die Film nicht, weil sie so anderen Familien helfen würden. Sie fühlten sich mit ihren Problemen alleine gelassen.

Die Wut der dänischen Bevölkerung auf die Eltern ist nachvollziehbar. Erst adoptieren sie zwei Kinder aus einem fernen Land, die nicht wirklich eine neue Familie brauchten. Dann stellen sie sich auf die Traumatisierung ihres Kindes nicht ein sondern geben nach ein paar Jahren auf. Mit der zweiten Traumatisierung des älteren Kindes geht ein weiterer Schock für das jüngere Kind einher, das seine Schwester verliert. Und dann breiten sie das Ganze noch vor einer Kamera aus. Auch wenn die Abgabe des Kindes in bestimmten Konstellationen die einzige und damit beste Alternative sein kann, ist es mehr als naiv für die Veröffentlichung ihrer Geschichte Verständnis zu erwarten. Wie kann eine Familie im Überlebenskampf noch Zeit oder Energie für ein Kamerateam aufbringen?

Der Film kann potenziell eine wichtige Rolle in der Diskussion über die Probleme Internationaler Adoption spielen. Er legt den Finger gleich in mehrere Wunden: in die fehlende und mangelhafte Prüfung der Adoptionsbedürftigkeit vieler Kinder, in die Verharmlosung von Traumatisierung verlassener und abgegebener Kinder und die falschen Vorstellungen zukünftiger Adoptiveltern über ihre neue Familie. Ein mutiges Thema und ein potenziell wichtiger Film.*

* Ich habe den Film selbst nicht gesehen und kann daher nicht beurteilen, ob es auch ein guter Film ist. Alle Angaben beruhen auf Zeitungsberichten zum Film. 

Samstag, 13. Oktober 2012

So nah, so fern

Cath Turner, Korrespondentin von Aljazeera in New York, berichtet in einer sehr persönlichen Dokumentation über ihre eigene Geschichte. Sie war als Baby durch die Operation Babylift aus dem damaligen Saigon nach Australien gebracht worden und in eine liebevolle Familie adoptiert worden. Durch die Operation Babylift wurden über 3.000 vietnamesischen Kindern in westliche Länder gebracht.

Als Asiatin im weißen Australien fühlte sie sich als Außenseiterin und suchte an einem Ort, der für sie Heimat sein kann. Sie fand ihn in New York, wo sie nun als Journalistin lebt. Mit Mitte zwanzig machte sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter in Vietnam. Es soll hier nicht verraten werden, ob die Suche gelingt. Der Film ist sehenswert und hat sehr berührende Momente.

Das gilt insbesondere
  • für den einfühlsamen Adoptivvater, der sich nicht sicher ist, ob die Adoption richtig oder falsch war.
  • für den zynischen CIA Beamten, der offen zugibt, dass die Operation Babylift kein humanitäres Unterfangen war, sondern dass die Vietnamesen - Kinder wie Erwachsene - Bauernopfer in der internationalen Politik der damaligen Zeit waren.
  • für die adoptierte Vietnamesin, die keine glückliche Kindheit in Australien hatte und heute in Vietnam ein Kinderheim leitet, das wiederum Kinder zur internationalen Adoption freigibt.
Der Film wirft viele Fragen auf und hebt sich positiv von dem Schwarz-weiß-Schema anderer Berichte ab.

 

Dienstag, 24. Januar 2012

Raju für Oscar nominiert

Der bereits vielfach ausgezeichnete deutsch-indische Kurzfilm Raju von Max Zähle wurde für einen Oscar nominiert. Der Film thematisiert den Kinderhandel in Indien als Folge von internationalen Adoptionen in westliche Länder.

Das Ehepaar Jan und Sarah Fischer reist nach Kalkutta, um ein Kind zu adoptieren. Das von den Behörden empfohlene Waisenhaus stellt ihnen den  fünfjährigen Jungen Raju vor. Das Kind verschwindet jedoch am folgenden Tag vor einem geplanten Ausflug plötzlich aus ihrem Hotel. Die Eltern suchen das Kind und realisieren nach und nach, dass Raju kein Waise ist, sondern seinen leiblichen Eltern gestohlen wurde, um ihn an wohlhabende Eltern im Ausland zu verkaufen.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Als Dolly Parton meine Mutter war

Liebe Kinofans, Internet-Nutzerinnen und Nutzer,

in der kommenden Ausgabe der PFAD Fachzeitschrift wird ein neuer amerikanischer Spielfilm (nicht Hollywood!) besprochen, der in Deutschland bisher nur auf dem LUCAS Kinderfilmfestival in Frankfurt/Main und auf dem Hamburger Filmfestival gezeigt wurde und dort viel Anklang fand.
Er heißt: "Als Dolly Parton meine Mutter war" - im Originial: "The Year Dolly Parton was my Mom", die Autorin heißt Tara Johns. Der Film ist für Erwachsene schon wegen der Gesprächsimpulse, die er enthält, bereichernd, und ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet, weil er sich auf witzige, aber nicht oberflächliche Weise mit der Problematik der nicht offenen Adoption, der Wurzelsuche und der Kinderfantasie, eigentlich von viel besseren Eltern abzustammen, beschäftigt.

Hier kann man etwas Information bekommen:
http://www.lucas-filmfestival.de/2011/07/als-dolly-parton-meine-mutter-war/
http://www.lucas-filmfestival.de/2011/09/exklusiv-tara-johns-im-gespraech/

Die Autorin versucht nun, den Film international in die Kinos zu bekommen, hat aber wohl ein sehr schmales Budget für Werbung. Sie bittet alle Interessierten, über ihren Blog den Film für die eigene Heimatstadt oder nächste Großstadt anzufordern. Wenn sie genügend Interessenten nachweisen kann, wird es eher möglich sein, auch deutsche Kinoveranstalter davon zu überzeugen.


"The one very proactive thing you could do - is "demand it". There is a link on my blog site (http://www.theyeardollypartonwasmymom.blogspot.com/) where you - and as many of your friends and adoptee association members as possible - can click on the Demand It button and if enough people request it in your city and region, we may get a distributor!"

Also auf den Link klicken und ein Stückchen runterscrollen - auf der rechten Seite in dem rosa Streifen ist ein gelber Link mit Aufschrift: Demand it! Dort geht es los. Ich habe nur das Nötigste ausgefüllt und anderes mit "Skip" übersprungen.

Liebe Kinofans, wenn Sie Zeit finden und "den Nerv" für so etwas haben, bitte mitmachen und diese Mail weiterleiten!